Betondachstein

 

Der Werkstoff Beton war bereits im antiken Rom zur Herstellung von Bauteilen aus Gußbeton (opus ceamentitium) bekannt. Kroher erfabd ein Verfahren, mit dem es möglich war, Dachpfannen aus Beton zu produzieren. Diese Dachsteine verbreiteten sich damals vor allem wegen ihrer Frostsicherheit und hohen Bruchfestigkeit über den ganzen Alpenraum mit seinen extremen klimatischen Bedingungen. Während Dachsteine zunächst auf Handschlagtischen hergestellt wurden, hielt die automatisierte Fertigung um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in England ihren Einzug. Dort entwickelten sich Beton-Dachsteine zum meistverwendeten Dachbaustoff. Im Lande ihrer Erfindung - in Deutschland - führten sie allerdings lange ein Randdasein.

 

Ihr besonderer Vorteil:
"eine wirklich kostengünstige Dacheindeckung"